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Joggen, Fahrradfahren und was sonst so Spaß macht


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Motivation

Man merkt es schon recht früh, wie der Kumpel drauf ist. Ob er motiviert ist, mit mir zu arbeiten oder nicht.

Letzte Woche war er nicht so motiviert und das merkte ich schon beim Betreten seiner Box und beim Hufeauskratzen. Er holte sich kurz sein Begrüßungsmöhrchen bei mir ab und verzog sich dann gleich wieder. Bevor ich ihn aus seiner Box hole, kratze ich ihm die Hufe aus. An Tagen wie letzte Woche haut er nach jedem einzelnen Hufe heben ab, raus auf seinen Paddock. Ich passe natürlich auf, habe ihm seinen Strick am Halfter gemacht und halte ihn fest. Aber trotzdem bedarf es einer kleinen Diskussion nach jedem einzelnen Huf.

Es zog sich fort beim Putzen und anschließenden Bewegen, dass ich merkte, dass er nicht so recht motiviert war.

Und gestern war es dann ganz anders. Es schien mir als hätte er schon auf mich gewartet. Er begrüßte mich in der Box sehr herzlich, stupste mich an, wollte von mir gestreichelt und geherzt werden. Und beim Hufauskratzen konnte es ihm nicht schnell genug gehen. Er hob seine Füße noch bevor ich da war und haute auch nicht ab.

Es drängte ihn, aus der Box zu kommen. Ich bürstete ihn rasch. Er schaute die ganze Zeit sehnsüchtig nach draußen. Da schien die Sonne so schön. Und ich freute mich auch, endlich mal wieder draußen reiten zu können.

Und er war sowas von motiviert, lief so schön und gut wie schon lange nicht mehr. Es schauten auch andere zu und es fiel auf, dass Elia heute richtig großen Lust auf unser gemeinsames Reiten hatte. So macht es Spaß.

Und danach war es so ähnlich wie am Wochenende. Da war er verschmust, schubste mich sanft von hinten an und war ein richtig lieber Kerl.

Das sind dann Tage, wo ich nicht genug von ihm bekommen kann.

Ach, es war gestern wieder soooo schön mit ihm.


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Nochmal richtig Winter

Da denkt man, dass wir nun endlich Frühling haben, da kehrt doch noch mal der Winter zurück mit allem, was er zu bieten hat. Es hat sogar am Niederrhein geschneit, ist eisekalt, es bläst ein fieser Ostwind.

Zum Pferd gehe ich natürlich trotzdem. Das Pferd kann ja nichts dafür, dass es so kalt und unangenehm da draußen ist. Jeden Tag gehe ich erst zum Pferd, begrüße ihn herzlich und er mich. Dann schaue ich, was ich machen kann. Draußen die Plätze und Paddocks sind alle gefroren, da kann man nichts machen. Und in der Halle weht ganz schön der Wind, dass sie wackelt und rappelt überall.

Elia mag die Halle eh nicht so gerne und wenn dann noch die Wände und auch die Decke wackelt, dann ist er sehr unruhig. Ich mag dann nicht so gerne reiten. Da wir uns aber an die Halle gewöhnen müssen, haben wir trotzdem was gemacht.

Ich habe ihn gestern und heute dort longiert. Gestern hat er das sehr gut mitgemacht. Es war noch ein anderes sehr ruhiges und erfahrenes Pferd in der Halle, was ihm gut tat. Er hat alles prima mitgemacht, meine Führübungen, hat alle Übungen gut gemacht und auch das Longieren hat er ruhig und brav mitgemacht. Ich habe ihn ausgiebig gelobt.

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Heute wackelte wieder alles und die Geräuschkulisse war entsprechend unangenehm. Am Anfang war er schon aufgeregt und irritiert. Ich habe ihn erst durch die Halle geführt, ihn hier und da gucken und schnuppern lassen. Beim anschließenden Longieren war er zunächst recht nervös. Er befolgte aber brav meine Kommandos. Ich lobte ihn ausgiebig und allmählich entspannte er immer mehr.

Am Ende führte ich ihn noch ein wenig durch die Reihe und er war so entspannt, sogar ein wenig verschmust, suchte meine Nähe und stupste mich an.

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Natürlich habe ich ihn wie jeden Tag auch ausgiebig geputzt und gepflegt. Die Zeit mit ihm macht mir Spaß und tut mir gut. Heute und auch gestern hatten wir wieder eine richtig schöne Zeit zusammen.


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Ist nicht immer nur schön

Gestern regnete es den ganzen Tag.

Ich reite mein Pferd nicht jeden Tag. Zum Einen bin ich nach der kurzen Zeit, seit ich wieder eingestiegen bin, kein guter Reiter. Zum Anderen möchte ich mir und meinem Pferd Abwechslung bieten. Nachdem ich drei Tage hintereinander gut mit ihm geritten bin, hätte ich gestern gerne mal wieder einen Longier-/Bodenarbeitstag mit ihm eingelegt. Aber der Regen machte diesen Plan zunichte. Alle Paddocks waren so voller Wasser, dass ich von diesem Plan absah.

Von 16:00 – 18:00 Uhr findet in der Reithalle Unterricht statt. Wenn man nicht gerade selber am Unterricht teilnimmt, muss man warten, bis der Unterricht vorbei ist.

Als ich mein Pferd aus der Box holte zum Putzen war schon auf der Stallgasse was los. Ich war gestern nicht die Einzige, die nach der Stunde reiten wollte.

Zu einer Zeit, wo ich sonst häufig in aller Ruhe in der Halle reiten kann, war diesmal sehr viel los. Die Halle war voll mit Pferden, die geritten oder geführt wurden. Es wurde überall viel und laut geredet.

Und mein lieber Freund war nervös und aufgedreht. In der Ecke von der Halle, die er eh nicht mag, sprang er mir häufig weg. Und als ein anderes Pferd sich wegen irgendwas erschreckte, war das dann zuviel für ihn. Er raste mit mir durch die ganze Halle. Puh. Sowas kommt dann eben auch mal vor.

Wir gingen noch ein wenig im Schritt gemeinsam. Ich hatte das Gefühl, dass er sich so schnell nicht beruhigen würde bei dem ganzen Gewusel und beendete vorzeitig unseren Ritt.

Man kennt es ja auch vom Laufen. Es gibt Tage, da läuft es wie von selbst, man glaubt mehr zu schweben als zu laufen. Und an anderen Tagen fällt es einem dann richtig schwer, ohne dass man es sich erklären kann.

Ist beim Reiten so ähnlich. Gestern hatten wir einen schlechten Tag erwischt. Vielleicht lag es an den nicht so günstigen äußeren Umständen?

Ich hoffe, dass es heute wieder besser wird.


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Mein Therapeut, mein bester Freund

Es ging mir eine ganze Zeit lang nicht gut. Ich war depressiv, hing in einem Loch drin und kam da irgendwie nicht raus. Ich war unglücklich, konnte nicht mehr lachen, fühlte mich nicht so recht wohl in meiner Haut und mit meinem Leben.  Und ich hätte niemanden sagen können warum.

Ich fuhr häufig mit dem Fahrrad durch die Gegend und irgendwann war ich in dem Reitstall, wo ich vor gut 30 Jahren schon mal eine schöne Zeit verbracht hatte. Irgendwas hat mich dahin gezogen. Ich weiß nicht was.

Ich mochte ihn noch immer, den Geruch von Pferden. Ich fuhr häufiger hin, meistens mit dem Fahrrad, aber auch mal mit dem Auto. Ich sah die Pferde, hielt mich gerne in ihrer Nähe auf, sah den Menschen zu, wie sie mit ihnen umgingen, auf ihnen ritten, sie putzten und betütelten. Und ich spürte, da rührte sich was in mir, es war mir nicht egal.

Dann zog ich los und kaufte mir Sachen, die man zum Reiten braucht: eine Reithose, Stiefel, Kappe, Handschuhe…

Es kam zu einer ersten Reitstunden nach ca. 30 Jahren Abstinenz. Obwohl diese erste Stunde alles andere als einfach für mich war, nahm ich weitere Unterrichtsstunden und ich spürte, das es mir gut tut.

Ca 3 Monate später war ich dann wieder Pferdebesiterin.

Und nun weitere 12 Wochen später geht es mir so gut, wie schon lange nicht mehr. Meine Depression, mein Unglücklichsein sind wie weggeflogen.

Ich habe nun einen vierbeinigen Freund, den ich gerne verwöhne und es ist schön zu sehen, wie er das genießt. Er gibt mir so viel zurück, ist ein braver treuer Freund und vor allem ganz feiner Kerl. Aufgrund seiner angenehm freundlichen Art ist er im ganzen Stall beliebt. Alle mögen sie ihn. Wenn ich ihn putze, kommt immer mal wieder jemand vorbei, gibt ihm eine Streicheleinheit. Manchmal werde ich gefragt, ob er man ihm eine Möhre geben kann. Ist eben ein süßer Kerl mit ganz viel Charme.

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Er liebt es, wenn ich ihn z. B. mit dem Handtuch sein Gesicht reibe. Er biegt dann genußvoll seinen Kopf darin, kann nicht genug davon bekommen, wenn ich ihn mit dem Handtuch sein Gesicht von oben bis unten kräftig reibe. Wenn er das Handtuch über dem Bügel seiner Box hängen sieht, reibt er manchmal schon von sich aus seinen Kopf daran. Und mir ist es eine große Freude, ihn auf diese Weise zu verwöhnen.

Er ist mir ein wirklich sehr guter Freund geworden und noch dazu der beste Therapeut, den ich mir hätte vorstellen können. Er tut mir sooo unendlich gut.

Und die Menschen, die man im Stall immer wieder trifft, die verschieden in ihrer Art sind, im Alter, in dem was sie tun. Aber uns alle eint die Liebe zu den Pferden. Man erfreut sich gemeinsam an diesem und jenem, teilt so manche Sorgen, wenn es einem Pferd mal nicht so gut geht. Irgendwie ist das Ganze sowas wie ein Zuhause geworden wie eine große Familie. Ich bin gerne dort und verbringe viel Zeit. Es tut mir verdammt gut.


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Pferdepflege

Ich kümmere mich sehr gerne um mein Pferd. Ich putze und bürste ihn gerne, gelegentlich kommt er in Genuß einer Massage und auch sonst bin ich stets bemüht, es meinem vierbeinigen Freund so angenehm wie möglich zu machen.

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Gestern stand nach einem gut ein stündigem Ritt dann zum ersten Mal das Waschen des Schweifes auf dem Programm.

Er wälzt sich immer gerne, wenn er mit den anderen Pferden draußen steht. Da sammelt sich aller Hand Sand und Schlamm auch in seinen Schweif. Der eigentlich schwarze Schweif sah mittlerweile schon ganz grau aus. Die frostige Kälte ist bei uns derzeit vorbei. Es ist frühlingshaft warm draußen mit Temperaturen im zweistelligen Bereich, sehr angenehm.

So wollte ich Elia gestern zum Waschplatz führen. Den wollte er aber gar nicht erst betreten, sah ihn sehr skeptisch an.  Es bedurfte einiger Geduld und Überredenskunst meinerseits, ihn überhaupt auf diesen Platz zu bewegen. Als ich dann noch den Wasserschlauch aufmachte und kaltes Nass raus kam, igitt, schien er mir sagen zu wollen. Doch nicht mit mir, nein, bitte nicht. Es war gar nicht so einfach, seinen Schweif überhaupt nass zu bekommen. Irgendwie ist es mir dann doch gelungen.

Ich seifte diesen dann ordentlich ein, dass es nur so schäumte. Das anschließende Auswaschen gestaltete sich wiederum schwierig. Dabei hielt ich den Wasserstrahl von seinem Körper weg, dass wirklich nur sein Schweif davon abbekam. Aber ihm war das nicht so recht, tänzelte immer wieder weg. So beendete ich früh dieses Prozedere, zu früh, wie ich Stall dann feststellte. Der Schweif war immer noch voller Seife. Zum Glück fand sich Jemand, der mit mir und Elia zusammen noch einmal zum Waschplatz ging.

Und zu zweit mit Pferd ging es nun deutlich besser. Mein Pferd wurde vorne festgehalten und ein wenig betütelt und ich konnte nun in Ruhe seinen Schweif zu Ende auswaschen.

Am Ende war Pferd wieder gut versorgt im Stall und auch ich zufrieden.


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Mein Leben mit Elia

Nun bin ich schon über 11 Wochen Pferdebesitzerin. Ich kümmere mich täglich um mein Pferd, putze es, bewege / reite, versorge ihn, was eben so zu tun ist.

Wie beim Laufen auch gibt es manchmal Tage, wo es mir etwas schwer fällt mich aufzuraffen, überhaupt zum Stall hin zu fahren. Aber da steht ein süßer kleiner Freund, der versorgt werden will und sich freut, wenn ich komme. Und da fällt es mir nicht schwer, mich tatsächlich aufzuraffen. Wenn ich erst mal dort bin, habe ich meistens eine schöne Zeit mit meinem Elia.

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Er wird meistens mit einer Möhre begrüßt. Zum Dank gibt es an den meisten Tagen auch ein kleines Küßchen von ihm, d. h. er hält mir kurz seine Nüstern hin oder kommt direkt damit in mein Gesicht, ein kleiner Charmeur durch und durch.

Und dann vergeht die Zeit mit ihm gemeinsam wie im Fluge. Meistens gehe ich ungern irgendwann nach Hause, weil ich nicht genug von ihm bekommen kann.

Gerne möchte ich diesen Blog hier nun benutzen, um meine Erlebnisse und Gedanken hierzu festzuhalten. Es gibt fast jeden Tag was zu erzählen.

Gestern z. B. hatte Elia einen weniger schönen Tag. Der Zahnarzt kam zu ihm. Ich kannte so ein Prozedere noch nicht, hatte aber schon ein wenig Bauchweh. Ich geh ja selber nicht gerne zum Zahnarzt und nun musste mein lieber Freund einen haben. Er hatte nichts Besonderes. Nur sollte man einmal im Jahr einen Zahnarzt ran lassen, der nachsieht, ob die Zähne soweit in Ordnung sind. Sie müssen meistens auch ein wenig geraspelt werden, haben die Pferde sog. Haken auf den Zähnen vom ungleichen Kauen usw. Naja, gestern war halt so ein Termin für meinen kleinen Elia.

Der Tierarzt kam pünktlich und so konnte es schon bald losgehen. Elia bekam ein großes Halfter um und danach ein Gerät, was sein Maul offen hielt. Da guckte er schon sehr irritiert, gefiel im gar nicht. Dann griff der Zahnarzt ihm ins Maul und fühlte sämtliche Zähne ab, sah mit Stirnlampe hinein. Dann griff er zu großem Werkzeug, große mit Motor betriebene Schleifgeräte und ging damit in das Maul an die Zähne. Ohje, das war ja nunmal gar nichts für meinen Freund. Und es wurde schnell klar, dass es so nicht weiter gehen würde. Der Tierarzt schlug eine Beruhigungsspritze vor, die ich sofort dankbar annahm. Elia bekam seine Beruhigungsspritze und man konnte zusehen, wie der Kopf runter ging, die Augen matter wurde und er ganz ruhig wurde.

Danach konnte der Tierarzt in aller Ruhe seine Arbeit machen und alle Zähne bearbeiten. Die gesamte Behandlung dauerte ca. eine halbe Stunde. Ach, er tat mir schon leid, der Kleine. Danach wurde mir empfohlen, eine ganze Zeit mit ihm spazieren zu gehen. Das tat ich auch. Wir gingen die Straße auf und ab und über diesen Paddock und über jenen. Erst lief er müde und schlapp neben mir, wurde mit der Zeit immer munterer und war nach mehr als 1 1/2 Stunden wieder der Alte.

Ich putzte ihn noch ein wenig und stellte ihn dann zurück in seine Box. Tagewerk war vollbracht.

Heute gingen mir die Bilder von der doch recht rustikalen Zahnbehandlung nicht aus den Kopf. Ich beschloss, mein Pferd heute nicht zu reiten, sondern einfach nur so eine schöne Zeit mit ihm zu verbringen.

Zur Begrüßung gab es heute eine Banane. Diese aufgepellt mag er besonders gerne, er leckt mir danach sämtlich Finger ab, so dass wirklich nichts mehr von Banane dran ist, auch kein Geruch mehr. Dann ging ich raus mit ihm auf den Paddock. Ich übe derzeit ein bis zweimal in der Woche ein wenig Bodenarbeit. Er soll sich gut von mir führen lassen, wenn ich stehen bleibe, auch stehen bleiben, mir nach rechts und links folgen, wenn ich laufe, soll er traben…. Es bringt zum Einen Abwechslung in unser beider Leben und stärkt zum Anderen hoffentlich unsere Bindung. Mein Ziel ist es, viel Spaß mit ihm zu haben.

Naja,  mit mir über Traben war zunächst nicht so einfach. Er hat nicht wirklich verstanden, was ich von ihm wollte. Es ist dann meine Aufgabe, die richtigen Mittel zu finden, dass er versteht, was ich von ihm will. Er ist in der Regel ein sehr williger Kumpel und stets bemüht, es mir recht zu machen. Nur versteht er nicht immer, was ich von ihm will. Daran arbeiten wir. Und irgendwann hat er auch heute verstanden, dass er mit mir traben soll, wenn ich laufe. Ich habe ihn ausgiebig gelobt, was ihm gefallen hat.

Nach getaner Arbeit kam dann der für ihn angenehmere Teil. Ich putzte und striegelte ihn ausgiebig. Und dann hatte ich heute einen kleinen Igelball dabei. Damit massierte ich seinen gesamten Rücken. Er hat es genossen, stand ganz ruhig da, den Kopf ganz entspannt hängend, die Augen halb geschlossen. Es ist schön zu sehen, wie sich meine Mühe lohnt und er das Zusammensein mit mir in solchen Momenten genießt. Das sind die Momente, wo es mir schwer fällt, mich von ihm lösen und irgendwann auch wieder nach Hause zu fahren.

Aber irgendwann wollte er auch wieder in seine Box. Dort wartete noch Heu auf ihn und außerdem bekommt er von mir immer noch eine gute Portion Möhren.

Danach habe ich noch meine Sachen auf- und weggeräumt, die Stallgasse gefegt, hier und da mit anderen Pferdebesitzern geredet, mich mehrfach verabschiedet, doch meistens noch wieder geblieben und irgendwann tatsächlich nach Hause gefahren.

Heute bin ich mit einem sehr guten Gefühl nach Hause gefahren. Ich hatte eine wirklich schöne Zeit mit Elia, die er auch genossen hat. Und das ist sehr schön.