joggerin

Joggen, Fahrradfahren und was sonst so Spaß macht


12 Kommentare

Pfützen

Es gibt große Pfützen und kleine.

Manche sind so groß, dass man nicht ohne reinzutreten, dran vorbeikommt.

Manche sind recht flach und dann merkt man es kaum, wenn man reintritt.

Und dann gibt es welche, die sehr tief sind, so tief, dass man nasse Füsse bekommt.

Und dann gibt es auch noch die glitschig, matschigen, bei denen man aufpassen muss, dass man nicht drin ausrutscht.

Tritt man rein, dann spritzt es nach allen Seiten und das dreckige Pfützenwasser hinterläßt entsprechende Spuren an den Schuhen, auf der Haut, auf der Kleidung. Hat man was Schönes an, ist das sehr ärgerlich. Hat man allerdings seine Laufsachen an, ist das kein Problem. Die wandern nach Beendigung eines jeden Laufes eh in die Wäsche und warten auf die Waschmaschine.

Pfützen gibt es nicht immer. Es gibt sie nur, wenn es regnet. Ein kleiner Tröpfelregen reicht dafür nicht aus. Da muss schon mehr vom Himmel fallen, richtig viel Wasser. Und dann entstehen sie langsam, erst nur klein und unscheinbar und dann werden sie größer und größer und mehr und mehr. Und wenn es richtig doll regnet, sind die Wege manchmal so voller Pfützen, dass man keine trockene Stelle mehr findet.

Manchmal sieht man, wie Vögel drin baden und sogar Enten habe ich schon drin gesehen. Dabei ist der Töppersee mit viel mehr Wasser doch gleich nebenan.

Wenn Regentropfen in die Pfützen fallen, gibt es ein Tropfgeräusch und hat etwas Melodisches.

Wenn die Pfützen nicht zu viele sind, dann mag ich sie ganz gerne. Es macht mir auch nichts aus, ab und zu mal in eine Pfütze zu treten. Findet man allerdings überhaupt keine trockene Stelle mehr, dann wird es mir irgendwann auch zu viel. Aber das kommt nicht so oft vor.

Ich hatte heute jedenfalls mal wieder einen schönen Regenlauf mit ein paar schönen niedlichen Pfützen.

DSC00244

Stürmische Böen gab es auch noch dazu.

Was soll ich sagen: Es war mal wieder ein richtig schöner Regenlauf heute.