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Joggen, Fahrradfahren und was sonst so Spaß macht


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Es scheint nicht immer nur die Sonne

Es geht mir gut. Ich habe alles, was ich zum Leben brauche, kann ein recht luxeriöses Leben leben und Sorgen größere Art gibt es nicht.

Und dann laufe ich los und meine Gedanken gehen auf ihre eigene Reise. Ich kann sie nicht wirklich steuern, will es auch gar nicht, lasse sie treiben, lass es einfach geschehen. Und plötzlich sind da diese Gedanken, über die ich nie mit irgendeinem Menschen reden würde, für die es kaum Worte gibt, für die mich der Rest der Welt vielleicht für verrückt erklären würde. Auf einmal ist da diese Traurigkeit, die sich in mir breit macht, zuerst im Herzen und im Bauch und dann den Hals hochkriecht und mir ein wenig die Luft zum Atmen nimmt. Es hört nicht auf, nimmt immer mehr Besitz von mir und plötzlich kommen mir die Tränen. Ich kann sie nicht halten, lasse sie laufen, laufe weiter und lasse meine Tränen genauso laufen wie meine Füße. Und dann bleibe ich stehen, lasse nur noch die Tränen laufen und die Füße halten still, kann kaum noch was sehen, vor lauter Tränen. Und dann laufe ich wieder weiter und die Tränen werden weniger.

Wie oft schon haben mich beim Laufen Gefühle und Emotionen eingeholt, von denen ich vorher kaum eine Ahnung hatte, manchmal im Guten und manchmal eben im nicht so Guten, im Traurigsein. Manchmal kommt es mir vor, als würde mir jemand beim Laufen einen Spiegel meiner Seele vor meinen Augen halten, mir klar und deutlich zeigen, wie es mir wirklich geht in diesem Augenblick. Und manchmal schäme ich mich auch dessen, weil es eigentlich keinen Grund gibt zum Traurigsein. Und doch bin ich manchmal eben traurig, so traurig, dass ich meine Tränen nicht zurückhalten kann.

Und dann bin ich froh, irgendwann wieder Zuhause zu sein, wo ich mich meiner Tränen nicht schämen muss, obwohl es mir doch gut geht. Es ist wie mit dem Wetter. Es scheint eben nicht immer nur die Sonne.

 


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Urlaub

Ein letztes Mal viel zu früh vom Wecker geweckt.

Ein letztes Mal viel zu früh aufgestanden.

Ein letztes Mal in die Stadt gefahren.

Ein letztes Mal viele Stunden am Schreibtisch gesessen. Meine Güte, so ein letzter Arbeitstag vor einem Urlaub hat es immer wieder in sich. Alle wollen was von einem, als gäbe es kein Morgen. Bin irgendwann einfach nicht mehr ans Telefon gegangen. Wollte einfach nicht mehr. 😦

Ein letztes Mal in die Mittagspause gegangen, noch mal wiedergekommen und den Schreibtisch aufgeräumt, die Blümchen gegossen und Sachen gepackt.

Ein letztes Mal den PC runtergefahren. 🙂

Ein letztes Mal den Schreibtisch abgeschlossen. 🙂

Ein letztes Mal mit dem Fahrstuhl runter gefahren. 🙂

Ein letztes Mal ausgestempelt. 🙂

Ein letztes Mal den Heimweg angetreten. 🙂

Nicht für immer, nein, nur für 3 Wochen.

Habe jetzt 3 Wochen Urlaub und freue mich auf:

Ausschlafen ohne Weckerklingeln. 😀

Auf viele schöne Morgenläufe frei von irgendwelchen Zwängen, 😀

Áuf schöne Radtouren ,

auf Tun und Lassen, worauf ich Lust habe und nicht tun müssen, was andere wollen.

Ich fahre nicht in die Ferne, bleibe Zuhause. Zuhause ist auch schön.

Ich freue mich auf hoffentlich 3 schöne Wochen.


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Absolut mein Ding !

Und wieder haben wir heute einen lupenreinen Regentag. Es regnete schon am Morgen, es hörte nicht auf damit und regnete den ganzen Tag weiter. Regen verwandelt die Welt irgendwie in eine andere. In der Stadt ist es lauter als gewohnt, die Menschen sind noch hektischer, noch gestresster, haben es noch eiliger. Und ihre Laune ist meist keine gute. Man hört sie oft jammern, wegen des Regens und der Kälte, die man so empfindet. Ja, auch ich habe heute schon viel gefroren.

Es hörte auch auf dem Nachhauseweg nicht auf zu regnen. Die Scheibenwischer leisteten permanent ihre Arbeit.

Und als ich dann endlich loslief, regnete es noch immer. Es war ein sanfter Regen, der sich im Wald und in der Natur ganz anders anfühlt als in der lauten Stadt. Im Wald hört man scheinbar jeden Tropfen, der auf die Blätter und Äste, dem Weg und allem um mich herum fällt. Irgendwie ist es hier ruhiger als sonst, idyllischer und auch entspannter. Hier ist keine Eile und Hektik weit und breit zu spüren. Hier ist es so ganz anders als in der Stadt und es ist doch der gleiche Regen.

Die Tropfen treffen natürlich auch mich und zu Beginn fühlt es sich kalt an.  Doch es dauert nicht lange, da ist mir nicht mehr kalt. Dann fühle ich mich wohl, fühle mich in meinem Element und tauche ein in die eigene Gedankenwelt.

Wie nicht anders zu erwarten war, ist nicht viel los auf meiner Laufstrecke. Ganz alleine bin ich aber nicht. Da sind noch ein paar andere, die auch hier laufen und ein paar Hundeführer.  Ich laufe heute wieder meine kleine Felderrunde. Als ich die Straße hoch laufe, um über die kleine Eisenbahnbrücke zu kommen, ist hier reger Autoverkehr. Hier spürt man wieder ein wenig vom Stress und von der Hektik und der Eile, die die Menschen antreibt. Doch nur ein kurzes Stück, da bin ich in meinem Lieblingsarreal und laufe eine kleine Runde um die Felder herum. Hier ist die Weite, sind die großen Felder. Hier ist kein Betrieb und keine Hektik. Hier regnet es nur und ich liebe diesen Regen. Mir ist schon lange nicht mehr kalt. Zum ersten Mal an diesem Tage fühle ich mich richtig gut. Meine Beine laufen schon wieder wie ferngesteuert, einfach nur gut.

Dann führt mein Weg mich auch schon wieder Richtung Heimat. Ich laufe durch Pfützen hindurch, in meinen Schuhen quatscht es nur so.  Und als ich später Zuhause auf meine Beine sehe, auf meine Waden und Knie und auch auf den Teil vom Oberschenkel, der nicht von der Hose bedeckt ist, so sieht das alles doch ziemlich schmutzig und schlammig aus.

Wer etwas vom Laufen versteht, weiß, dass dies ein eindeutiges Indiz für einen richtig guten Lauf ist, den ich heute hatte.

Ein Regenlauf ist einfach was richtig Gutes, ist einfach absolut mein Ding !


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Laufgefühl und Gewicht

Ich bin eine recht langsame Läuferin. Manchmal wäre ich gerne schneller, würde gerne an so manch anderen Läufer vorbeihuschen. Doch diese Fähigkeit wurde mir leider nicht mit auf meinem Weg gegeben. Ich bin eben langsam und habe mich daran gewöhnt, mich damit abgefunden und laufe in der Regel nach meinem Wohlbefinden, versuche entspannt und locker zu laufen.

Es gibt Zeiten, da läuft es sehr gut und es gibt andere Zeiten, wo es etwas zäh läuft.

Wochen und Monate der etwas zäheren Läufe liegen hinter mir. Es lief häufig schwer, meine Atmung ging oft tief und schwer und es machte mir nicht immer Freude. Ein Blick auf die Uhr bestätigte mir mein zähes Laufgefühl. Ich war die vielen Wochen und Monate, fast ein halbes Jahr lang noch langsamer unterwegs als sonst. Ich bin trotzdem gelaufen, habe versucht, das Beste daraus zu machen, habe versucht mich zu entspannen, mich an der Schönheit der Natur zu erfreuen und habe es auch zur eigenen Zufriedenheit hinbekommen.

Seit wenigen Wochen ist das nun anders. Es läuft auf einmal richtig rund und leicht und locker. Jeder Schritt scheint ein Tick größer zu sein als zuvor, das ganze Laufen fällt mir leichter, die Atmung längst nicht mehr so tief und schwer und oft habe ich das Gefühl, am Ende eines Laufes noch endlos weiterlaufen zu können. Ein Blick auf meine Uhr bestätigt mir auch dieses gute Laufgefühl. Ich laufe etwas schneller als all die vielen Wochen und Monate zuvor. Ich strenge mich dabei nicht mehr an, im Gegenteil, es fühlt sich leichter und viel angenehmer an.

Und dann ist doch die Waage, die mir in all den Wochen und Monaten zuvor bestätigte, dass ich ein wenig zu klein geraten bin.

Und nun? Auf einmal sind da 3 Kilo weniger. Sie sind einfach weg, nicht mehr da. Es passt nun etwas besser zu meiner Größe. Ich habe keine Diät gemacht oder irgendsowas in der Art. Seit zwei, drei Wochen sind 3 Kilo einfach weg. Ob für immer oder nur vorübergehend, wird sich noch zeigen. 🙂

Ob da ein Zusammenhang besteht, zwischen den wenigen Kilos mehr oder weniger und dem Laufgefühl. Es sieht fast so aus. Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrung gemacht?


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Nach einem guten Lauf…

Wenn ich nach einem guten Lauf wie z. B. heute zufrieden mit mir und meiner Welt nach Hause komme, geht es schnell unter die Dusche und dann ab in die Küche.

Allerlei Obst der Saison wird zusammengesucht wie Johannisbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren, Nektarine, Apfel, Pflaume, Trauben, Banane und was es eben alles so gibt.

Alles wird klein geschnitten und wandert mit etwas Wasser in den Mixer:

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Dann wird der Anschaltknopf gedrückt und nach nicht einmal einer Minute ist mein Smoothie fertig:

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Ich schlürfe nun für gut 2 Stunden an meinem Smoothie herum und bin danach papp satt.

Heute früh stand zudem noch ein Arztbesuch an, reine Routine nur.

Nach einer gründlichen Untersuchung des Herzens, einem normalen EKG und einem Belastungs-EKG mit Puls und Blutdruckmessung sagte der Arzt mit einem Augenzwinkern zu mir: „Wenn alle Patienten solch gute Werte hätten wie Sie, könnte ich meine Praxis zu machen, dann hätte ich nichts mehr zu tun. Weiterhin viel Spaß beim Sport.“

Und Tschüß ! 🙂  🙂  🙂


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Dunkle schwarze Wolkenfront

Der Himmel ist grau in grau verhangen. Die Temperaturen und das ganze Ambiente sind schon ziemlich herbstlich.

Trockenen Fußes eine Laufrunde zu vollenden ist derzeit schwierig.

So freue ich mich schon im Büro sitzend auf meinen späteren Lauf am Mittag.

Schon beim Start meines Laufes sehe ich in der Ferne die nächsten dunkle schwarze Wolkenfront. Noch ist es trocken, noch fällt kein Regen. Mal sehen, wie weit ich heute ohne dem komme.

Ich laufe heute mal wieder meine kleine Felderrunde. Das heißt, durch den kleinen Wald zum Töppersee hin, dann die alte Eisenbrücke hoch und noch die Bundesstraße überqueren, dann bin ich schon da. Meine Kamera habe ich heute wegen des drohenden Regens nichts dabei.

Die dunkle schwarze Wolkenfront kommt immer näher, sieht ziemlich bedrohlich aus. Es fallen die ersten Tropfen und es weht ein heftiger böiger Wind. Als ich gerade die Hälfte meiner Strecke hinter mir habe, öffnet Petrus seine Schleusen so richtig. Es schüttet wie aus Eimern herunter. Wow, wie ich das liebe. Schnell ist der Asphalt vom Regenwasser überschwemmt. Alles an mir ist längst nass, die Füße selbstverständlich auch. Es quatscht nur so an meinem Schuhwerk bei jedem Schritt.

An der Bundesstraße wieder angekommen, fahren die Autos sehr langsam, wegen des heftigen Regens und dem vielen Wasser auf der Straße. Ich habe Mühe, auf die andere Straßenseite zu kommen. Dann wird der Regen weniger und kurz darauf ist es schon wieder vorbei. Die Sonne läßt sich sogar blicken. Einen Regenbogen habe ich aber nicht gesehen.

Während des letzten Stückes meines Weges kann ich allmählich wieder besser durch meine langsam trocknende Brille sehen. Es geht mir gut, es läuft prima und ich fühle mich in meinem Element, an meinen Füßen quatscht es schon längst nicht mehr.

Als ich gerade auf meinem letzten Laufkilometer war, kommt mir eine Frau mit Knöpfen in den Ohren und Hund entgegen. Dem kleinen Zwergcollie (glaube ich) ist offensichtlich langweilig. Als ich an ihm vorbeilaufe, läuft er mit und springt an mir hoch. Frauchen ruft ihn sofort zurück, zieht ihn am Halsband von mir weg und entschuldigt sich mehrfach. Ich bat sie, den Hund unbedingt anzuleinen. Sie entschuldigte sich erneut bei mir, hielt den Hund am Halsband fest, leinte ihn aber nicht an.

Ich lief weiter nach Hause. Bis auf den blöden Hundezwischenfall mal wieder war es ein guter Lauf.

Einen kleinen Kratzer am Oberschenkel habe ich jedoch als Andenken mit nach Hause gebracht.


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Wenn der frische Wind mir um die Nase weht

Da ich gerne draußen bin und es mag, wenn mir frischer Wind um die Nase weht, fahre ich auch gerne mit dem Fahrrad.

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Ich habe mir vor zwei Jahren ein Fahrrad ausgesucht, auf dem man bequem sitzen und gemütlich fahren kann.

Es hat immerhin 8 Gänge (Nabenschaltung) und ist recht stabil.

Der Niederrhein mit seinem größtenteils flachen Terrain ist super zum Radfahren.

So zieht es mich bei manchmal auch nicht ganz so schönem sonnigen Wetter wie gestern raus aufs Fahrrad und kreuz und quer durch den schönen Niederrhein. Hier gibt es lange Geraden mit großen alten Bäumen rechts und links. Die Radwege sind gut ausgebaut und auch gut beschildert.

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Hier kann man, wenn man mag, auch mal richtig Gas geben. Meine Durchschnittsgeschwindigkeit liegt meist bei ca. 18 km/h. Wenn der Wind von vorne bläst langsamer und wenn er von hinten weht auch schneller.

Gestern war so ein Tag, wo ich auf dem Rückweg oftmals richtig gut in Fahrt kam mit Geschwindigkeiten weit über 20 km / h. Aber wie das so ist im Leben, wenn es gerade so richtig Spaß macht, man so richtig in Schwung kommt, wird man dauernd ausgebremst. Ausgebremst durch andere Radler, die einem entgegenkommen und einen viel zu spät sehen, um ein wenig an die Seite zu fahren. Man muss unweigerlich abbremsen. Oder Autofahrer, die an einem vorbeibrausen und wenn sie rechts oder links abbiegen, keinen Blick für uns haben, uns den Weg schneiden und wieder muss man kräftig abbremsen, um Schlimmeres zu verhindern.  Es kommt auch vor, dass Autofahrer achtlos ihre noch brennende Zigarettenkippe aus dem beim Fahren offenen Fenster schmeissen, wo sie nur wenige Meter vor einem landet.

Oft muss man sich den Radweg auch mit Fußgängern teilen. Fast immer werde ich gezwungen, abzubremsen, weil Kind, Hund an der Leine oder sonstwas mich dazu zwingt.

Ich könnte mich ärgern über so manche „Ungerechtigkeit“ ganz zu schweigen von den vielen Baustellen, wo man absteigen soll .

Aber es gibt auch sehr viele schöne Dinge, die einen entschädigen.

Ich mag das Grüne  dieser Landschaft, mag die vielen ungezählten Blümchen und Blumen, die überall teilweise hoch am Wegesrand stehen und mein Herz höher schlagen lassen. Ich mag den Duft, den sie ausstrahlen, der an jeder Ecke ein wenig anders riecht. Ich mag das einfach ganz besonders gerne.

Und mir gefällt es, mit dem Fahrrad ein ganzes Stück weiter zu kommen, als ich laufend dazu in der Lage wäre.

Ich bin immer schon gerne draußen gewesen und liebe es, mir den Wind um meine Nase wehen zu lassen.

Würde man mir das nehmen, man würde mir fast die Luft zum Atmen nehmen.

Ich brauch das einfach.


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Nicht außer Puste

„Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang, das kann man niemals schaffen. Und dann fängt man an sich zu eilen. Und man eilt sich immer mehr. Jedes Mal denkt man, dass es gar nicht weniger wird, was noch vor einem liegt, wenn man aufblickt. Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst und zum Schluss ist man ganz außer Puste und kann nicht mehr. Und die Straße liegt immer noch vor einem. So darf man es nicht machen. Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken. Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug…. Und immer wieder nur an den nächsten. Dann macht es Freude, das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut. Und so soll es sein. Auf einmal merkt man, dass man Schritt für Schritt die ganze Straße geschafft hat und man ist nicht außer Puste. Das ist wichtig.“ aus dem Buch Momo von Michael Ende

Die Schwüle und Hitze ist vorbei. Bin heute bei angenehmen 14 Grad gelaufen und zwischendurch fiel sanfter Nieselregen vom Himmel. Läufer’s Primetime würde ich sagen.

Entsprechend gut lief es, Schritt für Schritt, Meter für Meter, die ich gar nicht so wahrgenommen habe.

In meiner eigenen Gedankenwelt versunken kam es mir heute nicht wie laufen sondern mehr wie schweben vor.

Es lief so leicht und locker, so wie man es als Läufer liebt.

Ich war nie außer Puste, hatte Spaß an meinem Lauf.

Die kühle Luft war eine Wohltat und zwischendrin der sanfte Regen sowieso.

Solche Läufe mag ich sehr.


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Aller Anfang ist schwer

Ein neuer Blog ist da.

Bisher war ich http://www.joggerin.over-blog.de

Weil ich nach einem Upgrade dort nicht mehr zufrieden war, habe ich beschlossen, „umzuziehen“.

Ich bin nun hier bei WordPress mit meinem Blog eingezogen.

Hier ist derzeit noch einiges anders, als ich es zuvor gewohnt bin.

Muss noch ein bißchen üben, bis ich wirklich zurecht komme.

Aber ein Anfang ist gemacht.

Ein Bild steht , ein paar Links, ich kann einen Artikel schreiben und Kommentare beantworten.

Was fehlt noch?

Was meint Ihr?

Ich muss, glaube ich, noch etwas über mich schreiben, oder?

Was wollte Ihr evtl. von mir wissen?

Sollte es jetzt zu Beginn evtl noch ein wenig haken, bitte ich um Verständnis.

 


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Mein erster Artikel

Wenn Du läufst, was siehst Du dann?

Siehst Du Dich um, was da so ist?

Siehst Du, wie die Wolken über Dir ziehen?

 

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Siehst Du auch die Blümchen, die am Wegesrand stehen?

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Siehst Du die Kaninchen, die Bäume und Sträucher, siehst Du, was auf den Feldern wächst oder auch nicht?

Oder blickst Du starr vor Dich hin, ganz in Gedanken versunken, weißt vielleicht gar nicht so genau, wo Du gerade bist?

Ich sehe mir gerne an, was es um mich herum Schönes zu sehen gibt, freue mich über jedes kleine Blümchen.

Nach vielen Stunden im Büro mit viel Lärm von Straßen und einem Ausblick, der nicht wirklich schön ist, ist ein Lauf hinaus in die Natur eine Wohltat für Augen, Ohren, für den ganzen Körper und erst recht für die Seele. Es ist schön, den Wind zu spüren und die Sonne auf der Haut und auch den Regen. Es macht einfach nur richtig viel Spaß.